Über HGD

Vorstand der HGD
(Febr. 2017)

 

Prof. Dr. med. Martin Merkel
Vorsitzender
Arzt, Diabetologe DDG

endokrinologikum Hamburg
Lornsenstraße 4-6
22767 Hamburg
Tel,: +49 (0) 40 30 628-200
Fax: +49 (0) 40 30 628-239
martin.merkel(at)amedes-group.com

Dr. Ulrich Clever
Arzt, Diabetologe DDG

Diabetespraxis Blankenese
Blankeneser Bahnhofstr. 23
22587 Hamburg

Dr. med. Björn Paschen
Schatzmeister
Arzt, Diabetologe DDG

Diabetologische Schwerpunktpraxis Harburg
Am Wall 1
21107 Hamburg

Janina Meyer
Schriftführerin
Diabetesberaterin

Zentrum für Diabetologie Bergedorf
Glindersweg 80
21029 Hamburg

Dr. med. Christian Bartl
Arzt, Diabetologe DDG

AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG
Klinik für Diabetologie
Hohe Weide 17
20259 Hamburg

Dr. med. Eva-Maria Busemann
Ärztin, Diabetologin DDG

Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift
Liliencronstr. 130
22149 Hamburg

Helga Varlemann
Diabetesberaterin

Diabetologische Schwerpunktpraxis Harburg
Am Wall 1
21107 Hamburg

 

 

 


HAMBURGER GESELLSCHAFT für DIABETES e. V.
SATZUNG
(Fassung vom 19.02.2014):

§ 1 Name und Sitz:

1. Der Verein trägt den Namen:
    Hamburger Gesellschaft für Diabetes e.V.
2. Sitz des Vereins ist Hamburg

§ 2 Zweck und Zielsetzung

Die Hamburger Gesellschaft für Diabetes verfolgt vornehmlich das Ziel, einen Beitrag zur
Sicherung und Verbesserung der medizinischen und sozialen Betreuung von Menschen mit
Diabetes in Hamburg zu leisten. Zu diesem Zweck werden die Mitglieder der Hamburger
Gesellschaft für Diabetes in und um Hamburg
zum Beispiel:

1. die Vertretung von diabetologischen Belangen gegenüber Gebietskörperschaften und
    regionalen Kostenträgern im Gesundheitswesen wahrnehmen.
2. sich besonders um die Fragen regionaler Regelungen zur Patientenversorgung und
    Qualitätssicherung in der Diabetologie bemühen.
3. Öffentlichkeitsarbeit zum Diabetes und zur Situation der Betreuung von Menschen mit
    Diabetes leisten.
4. die Arbeit der Diabetes-Selbsthilfeorganisationen des Landes Hamburg unterstützen.
5. sich für regionale Aktivitäten in diabetologischer Fortbildung und Wissenschaft sowie
    Ausbildung von diabetologischem Assistenzpersonal einsetzen.
6. sich für Förderung und Weiterentwicklung der Kooperation zwischen Kliniken und
    ambulanten Institutionen und den unterschiedlichen medizinischen Fachgebieten auf
    dem Gebiet des Diabetes einsetzen.

§ 3 Gemeinnützigkeit

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne
    des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung durch Verwirklichung der in § 2 genannten Vereinszwecke.
2. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine                         persönlichen oder sonstigen Zuwendungen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder aus den Mitteln des Vereins.
4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe               Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

1. Mitglieder der DDG mit Tätigkeit in und um Hamburg können der Hamburger Gesellschaft für Diabetes beitreten.
2. Ärzt(e)/innen, Wissenschaftler/-innen, Diabetesberater/-innen oder Diabetesassistent(en)/-innen , die nicht Mitglieder der       DDG sind, und im Bereich der Diabetologie in und um Hamburg praktisch oder theoretisch schon tätig sind, können der         Hamburger Gesellschaft für Diabetes e. V. beitreten, sofern der Vorstand der Gesellschaft zustimmt.
3. Assoziiertes Mitglied können Personen werden, die im Bereich der Diabetologie tätig sind, sofern der Vorstand zustimmt.       Förderndes Mitglied kann jede natürliche und juristische Person werden, die die Vereinszwecke fördern möchte. Basis         jeder Förderung ist die Satzung des Vereins.
4. Assoziierte und fördernde Mitglieder sind bei der Mitgliederversammlung nicht stimmberechtigt.
5. Der Beitritt zur Hamburger Gesellschaft für Diabetes erfolgt bei Mitgliedern der DDG durch schriftliche Erklärung, bei   Nichtmitgliedern durch schriftlichen Antrag beim Vorstand. Änderungen von Personenstand und/oder Post- und E-Mail- Adressen sind dem Vorstand selbstständig unverzüglich anzuzeigen.
6. Die ordentliche Mitgliedschaft im Verein endet:
-durch den Austritt des Mitglieds. Jedes Mitglied kann seine Mitgliedschaft mit einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres kündigen. Die Kündigung ist an den Vorstand des Vereins zu richten. Sie bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
-durch den Tod des Mitglieds.
-durch Ausschluss, über den der Vorstand mit 2/3-Mehrheit entscheidet.
Ausschlussgründe liegen dann vor, wenn das Mitglied gegen die Ziele und die Interessen des Vereins verstößt oder sich sonst vereinsschädigend verhält oder mit zwei Jahresbeiträgen im Rückstand ist und nach zweimaliger Mahnung seiner Beitragspflicht nicht nachkommt
Der Absatz gilt entsprechend für assoziierte und fördernde Mitglieder.

§ 5 Organe der Gesellschaft

Organe der Gesellschaft sind
   • die Mitgliederversammlung
   • die Ausschüsse
   • der Vorstand

§ 6 Die Mitgliederversammlung

1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Sie wird vom Vorsitzenden mit Angabe der  Tagesordnung mit einer Frist von mindestens 4 Wochen an die bei der HGD hinterlegten E-Mail-Adressen einberufen. Anträge zur Tagesordnung nimmt der Vorstand bis 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung an.
2. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der Erschienenen gefasst. Eine Vertretung in der Stimmabgabe ist unzulässig.
3. Eine Satzungsänderung und Auflösung kann nur mit 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
4. Die Mitgliederversammlung wählt den Vorsitzenden und die Vorstandsmitglieder mit einfacher Mehrheit der Anwesenden.
5. Die Mitgliederversammlung kann mit einfacher Mehrheit der Erschienenen Vorschläge zu den Aktivitäten der Gesellschaft formulieren.
6. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann jederzeit durch den Vorstand schriftlich einberufen werden. Auf Initiative von mindestens 20 % der Mitglieder muss einberufen werden. Hierbei muss mit einer Frist von mindestens 2 Wochen eingeladen werden.
7. Protokolle der Mitgliederversammlung werden vom Protokollführer erstellt und unterschrieben und werden vom Vorsitzenden gegengezeichnet.
8. Die Mitgliederversammlung kann mit einem konstruktiven Misstrauensvotum (einfache Mehrheit aller stimmberechtigten Mitglieder) Vorstandsmitglieder ersetzen.

§ 7 Die Ausschüsse

Die Ausschüsse werden vom Vorstand eingesetzt. Mitglieder eines Ausschusses müssen nicht Mitglieder der Gesellschaft sein.

§ 8 Der Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus Vorsitzendem, Stellvertreter, Schatzmeister und Schriftführer und drei weiteren Mitgliedern. Die sieben Vorstandsmitglieder sollen die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche repräsentieren. Nur ordentliche Mitglieder können Vorstandsmitglieder sein.
2. Die Mitglieder des Vorstands werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt. Eine unmittelbare Wiederwahl ist nur zweimal möglich.
3. Der Bewerber ist gewählt, wenn die Mehrheit der erschienenen Mitglieder zustimmt. Die Wahl erfolgt per Handzeichen, auf Antrag schriftlich.
4. Die Aufgaben des Vorstands sind unter anderem:
-Initiierung und Koordination der Aktivitäten der Gesellschaft.
-Entscheidung über Beitrittsanträge von Ärzt(en)/-innen, Wissenschaftlern(n)/-innen, -Diabetesberater/-innen und Diabetesassistent(en)/-innen, die nicht Mitglieder der DDG sind.
-Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit seiner Mitglieder
-Bei wichtigen politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen muss der Vorstand eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen oder eine schriftliche Befragung der Mitglieder durchführen.
5. Jedes Vorstandsmitglied vertritt den Verein einzeln gerichtlich und außergerichtlich
6. im Sinne des § 26BGB

§ 9 Finanzierung der Hamburger Gesellschaft für Diabetes

1. Ein jährlicher Mitgliedsbeitrag wird erhoben.
2. Über die Höhe des Mitgliedsbeitrages entscheidet die Mitgliederversammlung

§ 10 Beziehung zur Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG)

1. Die Hamburger Gesellschaft für Diabetes ist als Landesgruppe der DDG anerkannt.
2. Die Gesellschaft berichtet dem Vorstand der DDG einmal jährlich über ihre Aktivitäten und Planungen.

§11 Auflösung

Bei Auflösung und bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen der Gesellschaft an den Hamburger Landesverband des Deutschen Diabetikerbundes, der dieses ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





 

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